Pieter Hugo in New York Times

‘I’m Finished When I Start Looking at the World in a Different Way’

The photographer Pieter Hugo, who has captured scenes from Nigeria to Mexico, takes T inside his studio.

The artist Pieter Hugo, photographed in his studio in Cape Town, South Africa, alongside a human anatomy model. Credit Stephanie Veldman

By Osman Can Yerebakan

Jan. 9, 2020

In 2018, the curator Francisco Berzunza invited the South African artist Pieter Hugo to Mexico to create a body of work that would engage with themes of sexuality and death for an exhibition at the Centro Fotográfico Manuel Álvarez Bravo. During his monthlong stay, Hugo searched for a response to this prompt, and inspiration came when he chanced upon a platter of desiccated fruits in Oaxaca. “Making Pigments. San Agustin Etla” (2018), which shows a spread of dying crops in bold hues, was the first image Hugo captured in Mexico. But “something shifted” during that first visit, Hugo says. “I don’t know why, but I’m not done here,” he remembers thinking; he has since visited Mexico four more times, traveling between the bustling border city of Tijuana in the north, the colonial town of San Cristóbal de las Casas in the Central Highlands and the indigenous Zapotec town of Juchitán in the southern state of Oaxaca. “From the Day of the Dead to narco-politics, death is strongly felt there,” he says of the country, but it was its people’s day-to-day understanding of life’s fragility that inspired his new photography series, “La Cucaracha,” which will go on display at Yossi Milo Gallery in New York this month. Hugo named the series after the popular folk song about an injured cockroach whose lyrics are often rewritten in Mexico as political satire.


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Pauline Fabry – Universal Breath


 Samstag, den 1. Februar 2020, von 15 bis 18 Uhr

PAULINE FABRY – UNIVERSAL BREATH 

Temple Sleep (fee € 60)


PRISKA PASQUER, Albertusstr. 18, 50667 Cologne, Germany

Julia König – Looking At The Sun Is A Little Harder On The Eyes

On Equal Terms I, Jane Benson, Julia König und Hanno Otten, exhibition view, courtesy PRISKA PASQUER, Cologne

Performance

 Freitag, den 31. Januar 2020, um 19 Uhr

Julia König – Looking At The Sun Is A Little Harder On The Eyes


PRISKA PASQUER, Albertusstr. 18, 50667 Cologne, Germany

“Virgins Land” Gesprächsabend mit Johanna Reich

Aktuelles

VERANSTALTUNGSREIHE “LICHT. KUNST. POLITIK.”

Donnerstag, Dezember 12 2019, um 19 Uhr
ZERO Foundation, Hüttenstraße 104, 40215 Düsseldorf

„Virgins Land“ – Gesprächsabend mit Johanna Reich

Die Medienkünstlerin Johanna Reich spricht mit Thekla Zell (ZERO foundation) über ihre künstlerische Arbeit, das Verhältnis von Kunst und Öffentlichkeit und den Aspekt digitaler Vernetzungs- und Verbreitungsmöglichkeiten. Außerdem stellt Johanna Reich ihre aktuelle Videoarbeit „Virgins Land“ (2019) vor, die von Heinz Macks „Sahara-Projekt“ inspiriert ist.

Johanna Reich

Johanna Reich beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit der Frage nach dem Verhältnis von Realität, Bild und Abbild und untersucht den Einfluss neuer Medien auf unsere Wahrnehmung und unser Denken und Handeln. Dabei bedient sie sich verschiedener Reproduktionstechniken und verwendet häufig den öffentlichen Raum als Projektionsfläche.

Johanna Reich (*1977) lebt und arbeitet in Köln. Sie studierte an der Kunstakademie in Münster, an der Hochschule für Bildende Künste (HFBK) Hamburg und an der Kunsthochschule der Medien (KHM) in Köln. Die Arbeiten von Johanna Reich waren in zahlreichen internationalen Ausstellungen vertreten und wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Nam June Paik Advancement Award (2006), dem japanischer Excellence Prize for Media Art (2007), dem Förderpreis des Landes NRW für Medienkunst (2009), dem Konrad-von-Soest-Preis (2011) und dem Frauenkulturpreis des LVR (2017).

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Pauline Fabry – Universal Breath, Performance

Performance

 Samstag, den 7. Dezember 2019, von 15 bis 18 Uhr

PAULINE FABRY – UNIVERSAL BREATH 

Am Samstag, den 7.12.2019 laden wir zu einem außergewöhnlichen Kunsterlebnis ein.

Nach dem fantastischen Erlebnis der Klang-Performance von Pauline Fabry Universal Breath während der Vernissage von ON EQUAL TERMS I,  konnten wir die Künstlerin dafür gewinnen, am kommenden Samstag eine weitere, vertiefende Performance zu halten.
Als  diplomierte Medienkünstlerin, ausgebildete Hypnotiseurin und Fotografin forscht Pauline Fabry seit Jahren mit erkenntnisgenerierender Hypnose in Zusammenarbeit mit internationalen Wissenschaftlern, Philosophen, Künstlern, Museen und Instituten. Was kommt zum Vorschein, wenn wir uns ins unbewusste und universelle Gedächtnis einloggen? Begleitet wird die 2-3 stündige Performance von den all-verbindenden Klängen der Gongs.

Kunstinteressierte mit oder ohne Meditationserfahrung sind herzlich eingeladen, gegen einen Sonderbetrag von 30 Euro pro Person an dem Special teilzunehmen. 

Die Galerie ist ab 11 Uhr geöffnet.Die Performance beginnt pünktlich um 15 Uhr. Einlass zur Performance nur bis 14.45 Uhr. Ende der Veranstaltung 18 Uhr.


PRISKA PASQUER, Albertusstr. 18, 50667 Cologne, Germany

Pieter Hugo in the Exhibition “Risk” at A4 Arts Foundation, Cape Town

Is a show about vulnerability and possibility.

Opening reception | Thursday 26 November | 6:30pm

Curated by Josh Ginsburg
November 28, 2019 – January 9, 2020

A4 Arts Foundation
23 Buitenkant Street
District Six
Cape Town

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Johanna Reich – Solo Exhibition RESURFACE I & II in Paris

Curated by Christopher Yggdre 

5th-24th November 2019
54, rue Mazarine
75006 Paris


From Tuesday to Saturday
11 am to 7 pm
lagenceparis.com

With the support and participation of  LAccolade Residence
In partnership with Galerie Priska Pasquer

This exhibition is part of PhotoSaintGermain opening

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Vernissage On Equal Terms I

Yutao Gao, Zao Wou-Ki’s Cave, 2018 © Yutao Gao, courtesy PRISKA PASQUER, Cologne



Sie sind herzlich eingeladen zur Vernissage der Ausstellung

ON EQUAL TERMS I

Banz & Bowinkel, Jane Benson, Pauline Fabry         
Yutao Gao, Fabian Herkenhoener, Julia König,
 Karen Lofgren, Hanno Otten 

Freitag, 29. November, 2019, 18 – 21 Uhr

You are cordially invited to the Vernissage of the exhibition

ON EQUAL TERMS I

Banz & Bowinkel, Jane Benson, Pauline Fabry         
Yutao Gao, Fabian Herkenhoener, Julia König,
 Karen Lofgren, Hanno Otten 

Friday, November 29, 2019, 6 pm – 9 pm


PRISKA PASQUER, Albertusstr. 18, 50667 Cologne, Germany

PIETER HUGO La Cucaracha Finissage

Pieter Hugo, After Siqueiros, Oaxaca de Juárez, 2018, © Pieter Hugo, courtesy PRISKA PASQUER, Cologne


Sie sind herzlich eingeladen zur Finissage der Ausstellung

PIETER HUGO
La Cucaracha

Samstag, 23. Nov, 2019, 16 – 20 Uhr


You are cordially invited to the opening Finissage of the exhibition

PIETER HUGO
La Cucaracha

Saturday, Nov 23, 2019, 4 pm – 8 pm



PRISKA PASQUER, Albertusstr. 18, 50667 Cologne, Germany

RUDOLF ZWIRNER “Ich wollte immer Gegenwart”

24 Stunden Ausstellung und Buchpremiere

mit einem Gespräch zwischen Rudolf Zwirner und der Autorin Nicola Kuhn

Samstag, 12. Oktober 2019 von 11 – 11:45 Uhr

RUDOLF ZWIRNER „Ich wollte immer Gegenwart“

Information zur 24 Stunden Ausstellung anlässlich der Buchpremiere

Am 11./12. Oktober 2019 stellt Rudolf Zwirner, Mitbegründer des Kölner Kunstmarkts, erstmals seine von Nicola Kuhn aufgeschriebene Autobiografie vor, die im Wienand Verlag unter dem Titel „Ich wollte immer Gegenwart“ erscheint. 

Für zwei Tage unterbricht PRISKA PASQUER ihre Ausstellung und stellt Rudolf Zwirner für die Buchpremiere und für die begleitende Ausstellung seine ehemalige Galerie in Köln zur Verfügung.

1972 ließ Rudolf Zwirner in der Albertusstraße 18 durch den Architekten Erich Schneider Wessling sein Galerie- und Wohnhaus erbauen, in dem er auf 400 Quadratmetern richtungsweisende Ausstellungen von Künstlerikonen wie Andy Warhol, Gerhard Richter, Georg Baselitz und Sigmar Polke zeigte und zum Renommee der internationalen Kunststadt Köln maßgeblich beitrug.

Aus Anlass der Buchpremiere findet am 11./12. Oktober 2019 noch einmal eine 24 Stunden Ausstellung statt, die Einblicke in die seit Ende der Galeriearbeit erworbenen Kunstwerke gibt. Ausgewählt wurden neun KünstlerInnen, denen Rudolf und Dorothea Zwirner in den vergangenen Jahren auch kleine Privatausstellungen in ihrem Haus in Berlin Grunewald gewidmet haben: Natalie Czech, Raphael Danke, Astrid Klein, Simon Lewis, Jakob Mattner, Radenko Milak, Bernd Ribbeck, Albrecht Schäfer, Kathrin Sonntag. 

Natalie Czech,*1976 in Neuss, lebt und arbeitet in Berlin. Im Zentrum ihres Werks steht die Poesie, die sie im Medium der Fotografie auf unterschiedlichste Weise sicht- und lesbar macht, wie in den hier ausgestellten Arbeiten aus der Werkgruppe der „Hidden Poems“ (2010-12). Natalie Czech ist aktuell in einer Doppelausstellung mit Friederike Feldmann im KINDL Zentrum für zeitgenössischen Kunst in Berlin zu sehen. 

Raphael Danke, *1972 in Aachen, lebt und arbeitet in Berlin. In seinem Werk (Fotografie, Collage, Installation) verknüpft Raphael Danke seine Affinität zu Mode und Design mit seinen surrealistischen Vorlieben für Zufall und Geheimnis. 

Astrid Klein, *1951 in Köln, lebt und arbeitet in Köln. In unterschiedlichen Medien und Techniken (Fotografie, Neon, Installation, Skulptur) bildet die Schrift eine wichtige Konstante im Werk von Astrid Klein. Sie ist die einzige Künstlerin der Ausstellung, die noch zum Programm der Galerie Rudolf Zwirner gehörte, wo sie zuletzt 1991 ihre Fotoarbeiten ausstellte. Die großformatige „Fahne“ (1988/95) war zuletzt in ihrer Retrospektive in den Deichtorhallen / Phoenixhallen in Hamburg 2018 zu sehen, die von einer umfassenden Publikation begleitet wurde. 

Simon Lewis, *1965 in Norvich, lebt und arbeite in Dänemark. Simon Lewis ist ein eminenter Zeichner, der genauso minutiöse wie minimalistische Zeichnungen kreiert, die in der Tradition illuminierter Bücher Text und Bild miteinander verbinden. In den ausgestellten Blättern aus der Werkserie „Book of Soundings“ (2001-2011) hat er zurückgenommene und lakonische Bildwelten geschaffen, die sich in unglaublicher Detailliertheit und Präzision ganz unterschiedlichen Themenfeldern in einer je eigenen Bildsprachen widmen. 

Jakob Mattner, *1946 in Lübeck, lebt und arbeitet in Berlin. In seinem Werk beschäftigt sich Jakob Mattner miteinem breiten Spektrum von Raum- und Lichtphänomenen in unterschiedlichen Medien, angefangen vom Lichtdruck bis zur raumgreifenden Lichtinstallation, die im Untergeschoss der Galerie zu sehen ist. Im      Sommer dieses Jahres zeigte er in der Ausstellung „Negative Space“ des Zentrums für 
Kunst und Medien ZKM Karlsruhe eine Licht-Installation von 1986. 

Radenko Milak, *1980 in Travnik/Bosnien, lebt und arbeitet in Banja Luka/Bosnien-Herzegovina. In seinen Gemälden und Animationsfilmen, meist in Aquarelltechnik mit schwarzem Pigment realisiert, beschäftigt sich Radenko Milak mit dem Einfluss öffentlicher Bildproduktion auf das kollektive Gedächtnis. Unter dem Titel “University of Disaster” stellte er 2017 im bosnischen Pavillon der Venedig-Berlinale aus. Bilder historischer Katastrophen und Kriege treffen in seinem Werk auf ikonische Spielfilmbilder und semi-abstrakte Bilder, die an die individuelle Vorstellungskraft appellieren. Er wird vertreten von PRISKA PASQUER.

Bernd Ribbeck, *1974 in Köln, lebt und arbeitet in Berlin. Im kleinen Format von MDF Platten oder Aquarellen setzt sich Bernd Ribbeck mit der Tradition der geometrischen Abstraktion und ihren spirituellen Einflüssen auseinander. Für seine letzte Museumsausstellung 2016 im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen und Haus Konstruktiv in Zürich hat er eine eigene Architektur zusammen mit Raphael Danke entworfen. 

Albrecht Schäfer, *1967 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Berlin. Minimale Eingriffe und reduzierte Mittel kennzeichnen das Werk von Albrecht Schäfer, wie es die ausgestellten Scherenschnitte der „Cut Outs“ einzelner Zeitungsseiten anschaulich machen. Seit 2014 widmet er sich fast ausschließlich der Malerei in den Sujets der Interieurs und Steine, die im Frühjahr bei PRISKA PASQUER 2019 ausgestellt waren. 

Kathrin Sonntag, *1981 in Berlin, lebt und arbeitet in Berlin. Im Medium der Fotografie versteht sich Kathrin Sonntag auf geschickte Täuschungsmanöver und Wortspiele, um unterschiedliche Wahrnehmungsphänomene zu untersuchen. Zuletzt war sie in der Ausstellung „Things doing their thing“ im KINDL Zentrum für zeitgenössische Kunst 2018 zu sehen.

Die Ausstellung ist geöffnet am Freitag, den 11. Oktober von 12 – 18 Uhr und am Samstag, den 12. Oktober von 10 bis 18 Uhr.


PRISKA PASQUER, Albertusstr. 18, 50667 Cologne, Germany